MENU

Traditionelles Treffen von DV Dresden und Meißen und Kolping Tschechien

Tradition haben die Partnerschaftstreffen des Kolpingwerkes DV Dresden-Meißen mit der Kolpingsfamilie Prag, einmal im Jahr in Deutschland, einmal in Tschechien. Ort des diesjährigen Treffens in Deutschland war das Internationale Begegnungszentrum (IBZ) im Kloster St. Marienthal. 

Der Begriff „Grenzerfahrung“ ein wesentlicher bei diesem Treffen mit dem Besuch des „Dreiländerpunktes“ (Deutschland/Polen/ Tschechien) in Zittau, der dazu einlud, sich über die Bedeutung des europäischen Zusammenwachsens auszutauschen. In den Gesprächen wurde deutlich, dass Dankbarkeit für das Erreichte angebracht ist und wir mit unserer Partnerschaftsarbeit einen – wenn auch sehr kleinen – Beitrag zur Völkerverständigung leisten.

Dem Kolpingwerk DV Dresden-Meißen ist es ein Bedürfnis, das Sozialprojekt „Frauenhaus“ der Kolpingsfamilie Prag zu unterstützen, und so wurde im Rahmen des Partnerschaftstreffens ein Spendenscheck in Höhe von 2.500 Euro übergeben.

 

17.07.2012: Alle Jahre wieder mit Erfolg: Familien- und Jugendcamps des Kolpingverbandes Slowenien

Familien- und Jugendarbeit ist der Schwerpunkt in der Kolpingarbeit in Slowenien. Jährlich werden daher diverse Familien-, Jugend- und Kindertages-Camps durchgeführt, die alle auch starke religiöse Inhalte haben. Fest im Programm in allen Camps sind die täglichen Messfeiern, Meditationen, Vorträge, aber natürlich auch Spiel, Sport und Spaß. Kolping Schweiz hat diese Camps in den vergangenen Jahren und im laufenden Jahr finanziell unterstützt

Die Jugend- und Familienarbeit in Slowenien hat mich berührt, nicht nur aufgrund der herrlichen Landschaft und der Kulturgüter, sondern vielmehr durch die Erlebnisse dort mit vielen Begegnungen mit Kolpingleuten jeden Alters. Wenn Kinder und Jugendliche neugierig auf dich zukommen, im Nu eine Schar dich umringt, fragend, glücklich und stolz, die Worte in Deutsch suchen, ihre Englisch-Kenntnisse anwenden – nur um dir etwas zu sagen – das berührt. Wenn Jugendliche am Sonntag ins Jugendcamp einrücken und bereits am Montagabend zum Konzert mit eingeübten geistlichen Liedern einladen und vor den Einwohnern des Dorfes auftreten, dann zeugt das von Spaß, Einsatz und Freude.  Ich habe viel gelernt und gesehen in diesen Tagen und im Koffer, nebst einigen materiellen Geschenken, die Genugtuung mitgenommen, dass hier die Unterstützung hilft und richtig eingesetzt wird.
Der Bericht wurde geschrieben von Margit Unternährer.